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7 besten Abnehm-Regeln

Die besten Diät-Tipps vom Havard-Experten. Insider wissen schon lange, dass es nicht immer das Fett im Essen ist, dass auch dick macht! Gerade wenn man über einen längeren Zeitraum „gesündigt“ hat, beispielsweise in den Sommerferien oder über die Weihnachtszeit, dann wird unser Bauchumfang schon immer etwas größer. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie Sie die Pfunde gesund und dauerhaft verlieren können. Dazu ist es erforderlich, sich an die unten stehenden 7 Regeln zu halten. Also ganz einfach!

Nachhaltig abnehmen und das auch noch stressfrei, dass wünschen wir uns alle. Eine große deutsche Tageszeitung (BILD) hat in einem Interview Dr. med. David Ludwig, Dozent für Ernährung an der berühmten Elite-Universität Harvard School of Public Health befragt. Dr. Ludwig hat einen Bestseller geschrieben:

Nimmersatt?: Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden
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Nimmersatt?: Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden
  • Dr. med. David Ludwig
  • Herausgeber: Goldmann Verlag

Letzte Aktualisierung am 23.11.2017 um 19:32 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

„Nimmersatt? Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden.“

(einfach Link anklicken)

Abnehm-Regel 1: Fett ist kein Tabu!

„Diäten mit einem hohen Anteil an gesunden Fetten (z.B. von Nüssen und Ölen) sind gut für Taille und unser Herz.“

Der Grund dafür: Die empfohlene max. tägliche Fettmenge beträgt 60 bis 80 Gramm. Wer sich gern und oft von Nüssen und Ölen (gutes natives Olivenöl) ernährt, wird auch durchgängig sehr gute Abnehm-Erfolge erzielen können. Außerdem reduzieren diese Lebensmittel das Risiko der Erkrankung von Herzkranzgefäßen. Auf jeden Fall, sollte das Fett mehr aus ungesättigten Fetten kommen, also beispielsweise hier vom Öl und von den Nüssen, weniger von Gesättigten Fettsäuren, wie etwa von Wurst, da hier auch die Gefahr besteht, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. 50 Gramm Salami enthalten ca. 13 Gramm Fett, 25 Gramm Butter ca. 20 Gramm Fett.

Unser Tipp: Die besten Nüssen auswählen

Geschälte rohe gemischte Nüsse ohne Zusatzstoffe. Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, Paranüsse. Ohne Schwefel und ohne Zucker Kühl und dunkel lagern. Qualität und Tradition seit 1928 • Naturbelassen • Mit Cashewkernen, Paranusskernen, Haselnusskernen, braunen & blanchierten Madelnkernen

Dieses Produkt erfüllt strengste Normen und Richtlinien für Qualität, Lebensmittelsicherheit und Umwelt. Die Analyseergebnisse für unsere Produkte liegen uns so viel wie möglich vor. So können wir beste Qualität garantieren. Alle Produkte sind außerdem bis zum Ursprung rückverfolgbar.

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Abnehm-Regel 2: Nüsse halten satt!

Nüsse sind einfach gesund, so leicht lässt es sich erklären. Es ist ein vollwertiges Nahrungsmittel, welches wichtige Ballaststoffe und Pflanzeneiweiß enthält. Schon unsere Großeltern sagten, dass man viel Nüsse essen solle, damit man nicht krank wird.

Hier der Grund dafür: Dr. med. David Ludwig beschreibt und erklärt das so: „Nüsse helfen dabei, verarbeitete Kohlenhydrate zu vermeiden und Gewicht zu verlieren.“ Wichtig ist auch hier, wie beim Essen vieler anderer Lebensmittel auch! Nicht übertreiben! Wir dürfen nicht vergessen, dass Nüsse pro 100 Gramm ca. 600 Kalorien haben. Soviel wie eine ganz normale Mahlzeit. Darum sollte man den Nüsse Konsum auf ca. eine Handvoll je Tag einpendeln. Ein Tipp des Autors dieser Zeilen dazu. Essen Sie abends, oder morgens oder als Zwischenmahlzeit eine Schale mit Obst, am besten mit viel Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren usw.) dazu einen Handvoll Nüsse – Herrlich!

Abnehm-Regel 3: Essen Sie gute Olivenöl!

Kaltgepresstes Olivenöl, auch „natives Olivenöl extra“ genannt, kann man als das herzfreundlichste Fett überhaupt bezeichnen. Es ist sehr vielfältig und variable einsetzbar. Ausgezeichnet schmeckt es zu Vorspeisen und Salaten. Tipp: Achten Sie darauf diese Öle möglichst nicht oder nur minimal zu erhitzen, da ansonsten die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen.

Unser Tipp: Das beste Olivenöl auswählen

Die Oliven für Jordan Olivenöl stammen ausschließlich aus eigenem Anbau und von Familien aus der Bergregion der Insel Lesbos. Sie werden von Hand geerntet und auf natürlichem Wege weiterverarbeitet. Eventuelle Eintrübungen und ein manchmal vorkommender Bodensatz sind Merkmale einer natürlichen und hochwertigen Verarbeitung. So gewährleisten wir, dass die wertvollen Fettbegleitstoffe und nicht zuletzt der feinfruchtige Geschmack im Olivenöl erhalten bleiben.

Die Philosophie des Herstellers: Die Produktion eines der besten Olivenöle überhaupt zu einem fairen Preis. Der hohe Qualitätsanspruch wird durch die zufriedenen Kunden bestätigt. Dazu zählen mittlerweile auch viele der besten Köche Deutschlands und Frankreichs.

Olivensorten: Adramitiani & Kolovi

Anbau & Ernte: eigene Grundstücke der Familie Jordan und von benachbarten Familien auf der Insel Lesbos / Griechenland

Herstellung: Insel Lesbos / Griechenland

Erntezeitpunkt: ca. November

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Abnehm-Regel 4: Trinken Sie Milch – aber Vollfett!

Die Wahrscheinlichkeit von fettarmer Milch eher zu zu nehmen ist sehr groß. Diese fettreduzierte Milch ist weniger sättigend und das bedingt, dass man weiterhin Appetit hat und noch mehr von anderen Dingen isst.

Achten Sie darauf zwar täglich Milch zu trinken, aber denken Sie daran, dass Milch alles andere als ein Diät-Drink ist. Pro Glas nehmen Sie ca. 200 Kalorien zu sich, also am besten auf 1 Glas pro Tag einpendeln.

Abnehm-Regel 5: Kalorien nicht stark reduzieren!

Wer seine Kalorienzufuhr drastisch reduziert, wird zwar recht schnell an Gewicht verlieren – leider aber nur für kurze Zeit.

Der Experte rät: Bedenken Sie, dass Ihr Körper zurückschlagen wird – mit mehr Hunger. Auch wird sich Ihr Stoffwechsel verlangsamen und es werden Stresshormone ausgeschüttet. Also es geschieht all das, was es eigentlich zu vermeiden gilt.

Nehmen wir das Beispiel einer 45-jährigen Frau, wechselnd sitzend und auch bewegend tätig. Größe 165 cm, aktuelles Gewicht 80 kg.

Bei einer Kalorienzufuhr von maximal 2.014 kcal pro Tag können Sie Gewicht abnehmen.

Ihr Gewicht halten Sie bei ca. 2.414 kcal pro Tag.

Liegt die Kalorienzufuhr über 2.814 kcal pro Tag, nehmen Sie Gewicht zu.

Während der Kalorienbedarf beim Abnehmen ca. 400-500 Kalorien unter dem normalen Kalorienbedarf liegen sollte, sollten beim Zunehmen täglich ca. 300-400 Kalorien mehr aufgenommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die errechneten Werte Durchschnittswerte sind. Ihr individueller Kalorienbedarf kann abweichen!

Abnehm-Regel 6: Kohlenhydrate ganz streichen?

„Man muss nicht alle Kohlenhydrate streichen, um Gewicht zu verlieren und den Stoffwechseln anzukurbeln“, sagt Dr. David Ludwig der BILD.

So macht man es besser! Die leeren Kohlenhydrate sollte man vermeiden. Das sind z.B. weiterverarbeitete Kartoffel-Produkte wie Pommes Frites und alle Zuckerzusätze. Besser ist es da zu hochwertigeren Alternativen zu greifen. Das sind frisches Gemüse, frische Früchte, auch Bohnen. Möglich auch sind in kleinen Mengen Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Sesam.

Abnehm-Regel 7: Ausreichend gut schlafen?

Um unseren Stoffwechsel zu unterstützen sollten wir täglich mind. sieben Stunden schlafen. Die Raumtemperatur dabei ist ideal bei 18 Grad.

Was immer beim Abnehmen hilft, ist natürlich den Stress zu reduzieren, besser ganz zu vermeiden und auch Sport treiben. Hier allerdings ist es wichtig, dass Sie sich nicht quälen und sich gestresst zum Sport begeben. Wählen Sie eine Sportart die Ihnen richtig Spaß macht. Sollte es keine geben, belassen Sie es bei einem täglichen Spaziergang. Wenn Sie es schaffen dabei etwas ins Schwitzen zu kommen, reicht dies aus und ist besser als jeder „gequälte“ Sport.

Fett verlängert das Leben

Wer hätte das gedacht? Da wird einem Jahrzehntelang ins Gewissen geredet, dass man weniger Fett essen soll, eher schon mal Kohlenhydrate. Jetzt kommen die Ergebnisse einer neuen Studie zu einem ganz anderen Ergebnis. Fette sind gesünder als Kohlenhydrate.

Fett im Schweinebraten

Ob hier auch der Bayerischer Schweinsbraten gemeint ist?

Es wurde eine Langzeitstudie angelegt unter der Leitung des kanadischen Herzspezialisten Prof. Salim Yusuf von der McMaster University in Hamilton. Die Daten von mehr als 135.000 Menschen aus 18 unterschiedlichen Ländern im Alter von 35 und 70 Jahren wurden ausgewertet.

Man hat die Ernährungsgewohnheiten der Patienten mit deren Sterblichkeit in Beziehung zueinander gesetzt. Dabei ist man zu den überraschenden Ergebnissen gekommen.

  • Je höher der Konsum von Kohlenhydraten, desto höher die Gesamtsterblichkeit
  • Je höher der Konsum von Fetten, desto niedriger die Sterblichkeit

Sehr interessant daran ist, dass dieses Ergebnis sowohl für die ungesättigten Fettsäuren gilt; dazu zählen u.a. das Olivenöl und beim Fisch der Lachs; als auch bei den gesättigten Fettsäuren, die bislang als eher gefährlich galten und z.B. in vielen Fleischsorten vorkommen. Aber auch in Kokosfett enthalten sind.

 

 

 

 

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