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Ernährung bei Krankheit

Weit verbreitete Ernährungsmythen

Immer wieder geistern neue Ernährungsmärchen durch die Medien und werden als Geheimtipps für ewige Schlankheit, Schönheit und Jugend verkauft.

Schlank und schön

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Hier eine Übersicht:

Beim Fasten nimmt man am schnellsten ab

Falsch: beim Fasten baut der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskeln ab. Kurzfristig kann man zwar an Gewicht abnehmen, die Gefahr für den Jo-Jo Effekt steigt aber, wenn wieder normal gegessen wird. Richtig durchgeführtes Heilfasten kann allerdings eine anschließende Ernährungsumstellung erleichtern.

Warme Mahlzeiten machen dick

Falsch: Entscheidend für das abnehmen ist der Energiegehalt der Lebensmittelpunkt. Am besten eignen sich solche, satt machen und gleichzeitig wenig Energie liefern. Ob die Mahlzeit warm oder kalt ist, spielt dabei keine Rolle.

„Light“ macht dünn

Falsch: der Begriff „light“ ist nicht geschützt, er kann weniger Energie, aber auch weniger Koffein (im Kaffee) oder weniger Kohlensäure (im Mineralwasser) bedeuten. Wer jedoch voll Vollfettprodukte durch fettärmere ersetzt, kann dann durch Energiesparen – vorausgesetzt, man isst nicht die doppelte Menge.

Wenn man das Abendessen weglässt, nimmt man schneller ab.

Falsch: Das so genannte Dinner-Cancelling wirkt angeblich Wunder gegen Übergewicht. Entscheidend ist jedoch die Energiebilanz über den Tag. Zu welcher Tageszeit gegessen wird, spielt dabei keine Rolle.

Ohne Frühstück nimmt man schneller ab.

Falsch: das Frühstück ist die erste Mahlzeit Tages und liefert Energie. Für volle Leistungsfähigkeit braucht der Körpernährstoffe, sonst drohen Mattigkeit und Heißhungerattacken. Das Frühstück kann etwa 25 % des täglichen Energiebedarfs liefern. Wer früh am Morgen keinen Appetit hat, kann ein Glas Milch trinken oder eine Banane essen und dafür später ein zweites Frühstück einplanen. Wer ganz auf das Frühstück verzichtet, holt sich die fehlende Energie oft über Heißhungerattacken zurück – und dann meist mehr als nötig.


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