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Schnell Abnehmen mit diesen 14 wichtigen Tipps

Waage schnell abnehmen

Wenn der Frühling sich in großen Schritten nähert, werfen viele Menschen unweigerlich einen skeptischen Blick auf die Waage. Strikte Diäten sorgen dabei für ordentlich Frust und erzielen meist nur kurzfristige Resultate. Dabei reicht oftmals eine gesunde Ernährung aus, um nachhaltig abzunehmen. Wir geben dir sieben wirkungsvolle Strategien an die Hand, die sich bequem in denen Alltag integrieren lassen und dich wirkungsvoll bei deiner Gewichtsabnahme unterstützen.

Wie viel Gewicht kann man pro Woche verlieren?

Wenn man Abnehmen will, muss man auf mehrere Faktoren achten, die wichtig sind. Auch spielt die Geschwindigkeit, in der man schnell abnehmen will, eine Rolle. Alles hängt von der individuellen Körpergröße, dem Gewicht und dem Fettanteil zusammen. Natürlich spielt auch eine Rolle, wie Du Dich ernährst.
Es gibt aber eine allgemeine Regel, wie viel Gewicht man pro Woche verlieren kann.

Experten sind der Meinung, dass man in der Regel zwischen 0,5 und 2 Kilo Fett pro Woche verlieren kann.

Aber Achtung: Du willst natürlich Fett abnehmen, allerdings ist es auch möglich Wasser zu verlieren und den Zuckervorrat des Körpers zu verringern, was gerade am Anfang einer Low-Carp-Diät vorkommt.

Schnell und gesund Abnehmen mit diesen 4 Punkten

Es gibt tatsächlich sehr viele Abnehm-Tipps, aber im Grunde sind es nur diese 4 Punkte an denen man sich orientieren sollte. Fast alle Diäten bauen darauf auf. Natürlich immer mit Abwandlungen usw., aber eigentlich sind dies die wichtigsten 4 Tipps um schnell und gesund abzunehmen:

  • Ernährung
  • Bewegung (Anstrengung)
  • Stress-Management (Entspannung)
  • Mentale Einstellung/Mindset

Tipp 1: Iss langsamer

In der heutigen Zeit ist es zur Regel geworden, im Alltagsstress zu überzuckerten Snacks sowie schwer verdaulichen Fertiggerichten zu greifen. Die alltäglichen Gewohnheiten unterstützen mitunter ein hektisches Essverhalten, bei dem vor allem der Genuss deutlich zu kurz kommt. Dabei lässt uns bedächtiges Essen nicht nur vom Stress abschalten, sondern trägt zudem erheblich beim Abnehmen bei. Nimmt man vorzugsweise kleine Bissen zu sich und kaut diese mit der nötigen Ruhe, wird die Oberfläche der Nahrungsmittel vergrößert, was sich wiederum positiv auf die Verdauung auswirkt. Bereits auf der Zunge macht sich das langsame Essen deutlich bemerkbar und feine Nuancen von Kräutern, Beeren und Gemüse können sich vollends entfalten.

Die Folge ist nicht nur die Minimierung von Sodbrennen, sondern vor allem das schnellere Eintreten eines Sättigungsgefühls. Dieses tritt nämlich in der Regel erst nach zirka fünfzehn Minuten ein. Nimmt man sich also ausreichend Zeit zum Essen, breiten sich sättigende Hormone schneller im Körper aus und man läuft nicht Gefahr, den Sättigungspunkt durch Schlingen zu verpassen. Aus diesem Grunde sollten besonders Schnellesser ihr bisheriges Essverhalten anpassen und stets das richtige Ambiente für die alltäglichen Mahlzeiten schaffen. Sieh ein gesundes Essen als Luxus an, mit welchem du dich immer wieder aufs Neue verwöhnst und das ganz ohne Zeitdruck.

Bereits zwanzig bis dreißig Minuten reichen aus, um sich mit allen Sinnen auf den Genuss eines vollwertigen Gerichts zu konzentrieren. Auch wenn es um den Snack zwischendurch geht, bewährt sich der Grundsatz des langsamen Essens. So besteht doch die Kunst des Genießens vor allem darin, ein einzelnes Stück Schokolade langsam auf der Zunge zergehen zu lassen statt eine Tafel Schokolade binnen weniger Minuten verschwinden zu lassen.

Tipp 2: Frühstück mit Eiweiß

Eiweiß gilt nicht umsonst als einer der gesündesten Sattmacher überhaupt und hat zurecht seinen festen Platz in jeder Diät.

Auch Sportler setzen auf eiweißreiche Kost, da diese durch die enthaltenen Aminosäuren maßgeblich zum Muskelwachstum beiträgt. Im Gegensatz zu Kohlenhydraten, die unmittelbar in die Fettspeicher eingelagert werden, besitzt Eiweiß rund ein Drittel an Kalorien, welche direkt wieder verbrannt werden. Da Eiweiß den Stoffwechsel ordentlich ankurbelt, ist es sinnvoll, bereits beim Frühstück auf entsprechende Kost zu setzen. So lässt sich beispielsweise ein Brötchen mit Konfitüre problemlos durch eine Scheibe Vollkornbrot mit Rührei ersetzen. Auch fettarmer Joghurt, Quark oder Milch wissen wunderbar zu sättigen und lassen die Pfunde auf den Hüften ordentlich schmelzen. Naturjoghurt oder Quark lässt sich mit ein wenig Zimt, geschnittenen Äpfeln, Nüssen oder Beeren zu einem reichhaltigen und gesunden Müsli aufwerten.

Für die notwendige Süße empfiehlt sich ein Löffel Honig oder auch Ahornsirup. Wenn du es lieber herzhaft magst, dann greife einfach zu Hüttenkäse oder füge deinem Quark leckere Kräuter, Paprika oder sonstige Gemüsesorten hinzu. Möchtest du morgens nicht ganz auf Kohlenhydrate verzichten, dann greife in jedem Fall zu hochwertigen Kohlenhydraten und sieh von Weißmehlprodukten ab. Du siehst, ein eiweißreiches Frühstück ist schnell serviert und lässt dich gestärkt in den Tag starten.

Tipp 3: Trinke Wasser vor dem Essen

Wer abnehmen möchte, sollte sich nicht nur gesund und ausgewogen ernähren, sondern über den Tag auch ausreichend Wasser trinken. Der durch das Wasser begünstigte Abnehm-Effekt lässt sich noch steigern, indem jede Mahlzeit ein Glas Wasser vorangeht. Kein Wunder, füllt das Wasser bereits vor dem Verzehr den Magen und erzeugt demnach ein deutlich schnelleres Sättigungsgefühl. So wird der Platz für die Mahlzeit im Vorfeld verringert, ohne dass man auch nur eine einzige Kalorie zu sich nimmt. Weiterhin regt die Wasserzufuhr den Stoffwechsel sowie die Darmtätigkeit an, insbesondere bei stillem Wasser. Die in dem Essen enthaltenen Zucker und Fette werden von der Darmschleimhaut deutlich weniger resorbiert und können nicht so schnell in den Fettspeichern eingelagert werden. Damit das Glas Wasser jedoch auch seine volle Wirkung entfalten kann, ist es unerlässlich, sich kalorienbewusst und gesund zu ernähren. Mach daher das regelmäßige Glas Wasser zu einem festen Bestandteil deines Speiseplans und du kommst deiner Traumfigur einen bedeutenden Schritt näher.

Psychologische Tipps Nr.1: Verwende kleine Teller

Eine ganze Reihe Studien zeigt, dass man automatisch weniger isst, wenn man kleine Teller verwendet. Dies kommt dadurch, weil man dann die Portion auf seinem Teller anders sieht (Quelle, Quelle).

Menschen füllen ihre Teller immer auf die gleiche Weise, egal wie groß dieser ist (Quelle). Wenn der Teller groß ist und nur wenig zu Essen darauf liegt, hat man den Eindruck, nur wenig gegessen zu haben. Ist der Teller dagegen klein… scheint dieser recht schnell voll zu sein und hat man auch den Eindruck viel gegessen zu haben.

Indem man Teller von 32 cm Durchmesser ersetzt durch Teller mit 24 cm Durchmesser, isst man im Schnitt bereits 27% weniger (Quelle).

Psychologischer Tipp Nr.2: Verwende hohe, dünne Gläser

Eine Untersuchung hat ergeben, dass man bis zu 57% weniger trinkt, wenn man hohe, dünne Gläser verwendet (Quelle).

Darum benutze hohe, dünne Gläser, wenn du alkoholische oder kalorienreiche Getränke trinkst. Verwende aber niedrige, breite Gläser, wenn du Wasser und Tee trinkst.

Psychologischer Tipp Nr.3: Verwende rote Teller bei ungesundem Essen

Noch ein kleiner Trick: Wenn man ungesundes Essen von einem roten Teller isst, wird man weniger davon essen als von einem weißen oder blauen Teller (Quelle). Vermutlich assoziieren wir rot mit ‘stoppen’.

Psychologischer Tipp Nr.4: Lege Dir weniger auf den Teller

Eine weitere Studie hat gezeigt, dass man fast 40% weniger isst, wenn man sich 45% weniger (500 anstelle von 900 Gramm) aufschöpft (Quelle). Wenn man ausgeht zum Essen oder bei jemandem zu Besuch ist, sorgt der soziale Druck für die nötigen Probleme.

Zudem wollen wir Menschen immer gerne das zu Ende bringen, womit wir angefangen haben. In der Psychologie wird dies der Zeigarnik Effekt genannt.

Psychologischer Tipp Nr.5: Schaue dir niemals Werbung an

Menschen, die beim Essen Werbung über Essen im Fernsehen anschauen, essen 28% mehr als Menschen, die dies nicht tun (Quelle).

Tipp 4: Keine Light-Getränke und Fruchtsäfte

Es ist kein Geheimnis, dass zahlreiche Unternehmen bei dem Bewerben der eigenen Produkte strategisch vorgehen und viele Kalorienbomben durch den Zusatz „Light“ auch gesundheitsbewusste Konsumenten ansprechen sollen. Denn auch wenn ein Getränk als zuckerarm ausgewiesen wird, muss es keinesfalls die gewünschte Abnahme unterstützen. Statt des Zuckers werden meist künstliche Süßstoffe eingesetzt, die im Körper einen eher ungünstigen Mechanismus auslösen. Da Light-Getränke nämlich als gesund wahrgenommen werden, befriedigen sie nur selten die Lust auf etwas Süßes und verleiten sogar dazu, an anderer Stelle ein Stück mehr Schokolade zu genießen. Auch Fruchtsaft gilt zwar als vitaminreich, enthält aber mitunter soviel Kalorien, dass ein großes Glas mitunter eine ganze Mahlzeit ersetzt. Liefert eine gewöhnliche Orange beispielsweise lediglich vierzig Kalorien, schlägt ein Glas Orangensaft mit 250 Millilitern mit rund 110 Kalorien zu Buche.

Denn ähnlich wie Glukose lässt auch der Fruchtzucker Fructose den Insulinspiegel ansteigen und erzeugt dadurch ordentliche Heißhungerattacken. Hinzu kommt, dass viele Fruchtsäfte mit Zusatzstoffen angereichert sind, die sich ebenfalls auf der Waage bemerkbar machen. Möchtest du also auch während deiner Diät nicht auf ausreichend Vitamine verzichten, dann greife vorzugsweise auf pure Früchte zurück und stille deinen Durst im Idealfall mit stillem Wasser. Denn selbst bei dem Genuss vermeintlich leichter Saftschorlen summieren sich die Kalorien schneller als gedacht.

Tipp 5: Vermeide versteckten Zucker

Dass Kuchen und Schokolade das Patentrezept für ein Zuviel an Pfunden ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch neben diesen offensichtlichen Kalorienbomben gibt es eine ganze Reihe an Lebensmitteln, die auf den ersten Blick als zuckerarm gelten und dich damit in eine wahre Falle tappen lassen. Insbesondere Industrieerzeugnisse kommen nicht ohne Zucker aus, da dieser letztlich für den guten Geschmack sorgt.

So gilt beispielsweise löslicher Instant-Tee als Zuckerbombe schlechthin und kommt auf satte fünfzehn Gramm Zucker pro Tasse. Liebhaber schmackhafter Tees sollten daher auf die Beutel-Variante zurückgreifen und diesen mit etwas Honig abschmecken. Auch der lösliche Cappuccino besteht zu rund fünfzig Prozent aus bloßem Zucker und sollte von jedem Abnehm-Plan gestrichen werden. Wer sich zudem gerne mit Cornflakes für den Tag stärkt, dem ist in jedem Fall die ungesüßte Variante anzuraten. Fruchtjoghurt erscheint auf den ersten Blick gesund, ist aber ebenfalls reich an Zucker und alles andere, als ein leichter Snack. Kalorienbewusste Esser greifen hier lieber zu einem fettarmen Naturjoghurt, der sich nach Belieben mit Früchten und Beeren verfeinern lässt.

Du siehst, Kalorienfallen lauern nahezu an jeder Ecke und sind als solche nur schwer zu enttarnen. Da die Hersteller den Zusatz von Zucker gerne verschleiern, empfehlen wir dir, die Zutatenliste auf Inhaltsstoffe, wie Glucose, Lactose, Fructose oder Saccharose zu überprüfen. 

Ersetzt Du kalorienreiche Getränke wie Erfrischungsgetränke und Fruchtsäfte mit Wasser, wirst du bereits spektakulär schnell abnehmen (Quelle).

Aber auch von Light-Getränken kann man leider nur abraten. Diese enthalten künstliche Süßstoffe wie z.B.:

  • Scesulfam-K (E950)
  • Aspartam (E951)
  • Cyclamat (E952)
  • Isomalt (E953)
  • Saccharin (E954)
  • Sucralose (E955)

Hier folgen einige Fakten zu Light-Getränken:

  • Wenn der Körper Süßes schmeckt, erwartet er Zucker und schüttet direkt Insulin aus (Quelle). Insulin ist bekannt als das (Bauch)Fetteinlagerungshormon.
  • Eine 14 Jahre dauernde Studie hat ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit an Diabetes zu erkranken mit Light-Getränken stärker steigt als mit den normalen Varianten der Getränke (Quelle).
  • In der gleichen Studie stieg das Diabetesrisiko um 33% an, wenn man täglich ein Glas Light-Getränk trank (Quelle).
  • Bei einer anderen Studie konnte der tägliche Konsum von Light-Getränken mit einer Erhöhung des Diabetes Typ 2 Risikos auf 67% in Verbindung gebracht werden (Quelle).
  • Eine weitere Studie zeigte, dass Frauen, die Light-Getränke trinken, doppelt so viel von diesen Getränken trinken wie Frauen, die normale zuckerreiche Getränke trinken (Quelle). Der Grund hierfür ist, dass künstliche Süßstoffe süchtiger machen.
  • Bei einer Studie mit Ratten, bei der die Tiere künstliche Süßstoffe zu sich nahmen, trat das Folgende auf: sie aßen mehr, hatten einen verlangsamten Metabolismus und ihr Fettanteil hatte sich um 14% erhöht, und all dies, obwohl sie wenigerKalorien zu sich genommen hatten (Quelle).

Tipp 6: Iss kohlenhydratarm

Fettarme Ernährung ist ein wichtiger Grundpfeiler vieler Diäten und erscheint im ersten Moment auch durchaus vielversprechend. Viele wissen jedoch nicht, dass eine kohlenhydratarme Ernährung die Kalorien ebenso purzeln lässt und nachhaltig bei der Abnahme hilft. Kein Wunder, denn Weißmehlprodukte wie Nudeln, Brot oder Kuchen besitzen eine hohe Energiedichte und sättigen dennoch nur für kurze Zeit. Zudem lassen Kohlenhydrate den Insulinspiegel im Blut steigen und die Fettverbrennung wird für einen Moment gedrosselt. Dieser Mechanismus kann vor allem in den Abendstunden verhängnisvoll werden, da der Körper hier bereits in den Ruhemodus fährt und Kohlenhydrate damit schneller in den Fettspeicher eingelagert werden. Statt Brötchen empfehlen wir dir daher abends vorzugsweise einen reichhaltigen Salat, eine gesunde Gemüsepfanne oder eine schmackhafte Suppe. Keinesfalls sollten Mahlzeiten gänzlich ausgelassen werden, da der Körper auf die wichtigen Nährstoffe angewiesen ist.

Auch ist ein kompletter Verzicht von Kohlenhydraten nicht ideal, da diese als Energielieferant für Geist und Körper gelten. An dieser Stelle bewähren sich Vollkornprodukte, da diese reich an Ballaststoffen sind und zudem lange sättigen. Zudem können komplexe Kohlenhydrate nicht so schnell in Zucker umgewandelt werden, sodass das Plus an Energie besser vom Körper verbrannt werden kann.

Tipp 7: Iss mehr Ballaststoffe

Viele Menschen unterliegen dem Irrtum, dass eine wirksame Gewichtsabnahme mit einem steten Hungergefühl einhergeht. Ballaststoffe beweisen jedoch das Gegenteil, da sie nicht nur den Stoffwechsel anregen, sondern sich als kalorienarme Sattmacher gleich mehrfach auszahlen. Dies liegt in der Tatsache begründet, dass das Verdauungssystem die Fasern ballaststoffreicher Lebensmittel nur schwer aufspalten und der Magen demnach schneller gefüllt wird. Wer nachhaltig abnehmen möchte, der sollte daher täglich rund dreißig bis fünfzig Gramm Ballaststoffe zu sich nehmen und vor allem auf Vollkornprodukte setzen. Aber auch Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte zeichnen sich durch eine geringe Energiedichte aus und verhindern, dass sich lästige Pfunde auf den Hüften bilden. Damit du also problemlos die tägliche Menge an Ballaststoffen erreicht, solltest du neben deinen Hauptmahlzeiten leckere Snacks einbauen, wie beispielsweise einen gesunden Obstsalat oder Getreideflocken mit Quark. Auch Salate erhalten durch das Anreichern von Körnern ein Plus an Geschmack.

Wer es etwas süßer bevorzugt, der darf auch gerne zu Trockenobst greifen. Hier sollte man jedoch nur mit Bedacht zugreifen, da die Früchte einiges an Zucker enthalten. Möchtest du den positiven Effekt ballaststoffreicher Ernährung noch unterstützen, dann achte auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und halte stets Wasser oder Tee griffbereit.

Tipp 8: Fett ist kein Tabu!

„Diäten mit einem hohen Anteil an gesunden Fetten (z.B. von Nüssen und Ölen) sind gut für Taille und unser Herz.“

Der Grund dafür: Die empfohlene max. tägliche Fettmenge beträgt 60 bis 80 Gramm. Wer sich gern und oft von Nüssen und Ölen (gutes natives Olivenöl) ernährt, wird auch durchgängig sehr gute Abnehm-Erfolge erzielen können. Außerdem reduzieren diese Lebensmittel das Risiko der Erkrankung von Herzkranzgefäßen. Auf jeden Fall, sollte das Fett mehr aus ungesättigten Fetten kommen, also beispielsweise hier vom Öl und von den Nüssen, weniger von Gesättigten Fettsäuren, wie etwa von Wurst, da hier auch die Gefahr besteht, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. 50 Gramm Salami enthalten ca. 13 Gramm Fett, 25 Gramm Butter ca. 20 Gramm Fett.

Unser Tipp: Die besten Nüsse auswählen

Geschälte rohe gemischte Nüsse ohne Zusatzstoffe. Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Haselnüsse, Paranüsse. Ohne Schwefel und ohne Zucker Kühl und dunkel lagern. Qualität und Tradition seit 1928 • Naturbelassen • Mit Cashewkernen, Paranusskernen, Haselnusskernen, braunen & blanchierten Madelnkernen

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Tipp 9: Nüsse halten satt!

Nüsse sind einfach gesund, so leicht lässt es sich erklären. Es ist ein vollwertiges Nahrungsmittel, welches wichtige Ballaststoffe und Pflanzeneiweiß enthält. Schon unsere Großeltern sagten, dass man viel Nüsse essen solle, damit man nicht krank wird.

Hier der Grund dafür: Dr. med. David Ludwig beschreibt und erklärt das so: „Nüsse helfen dabei, verarbeitete Kohlenhydrate zu vermeiden und Gewicht zu verlieren.“ Wichtig ist auch hier, wie beim Essen vieler anderer Lebensmittel auch! Nicht übertreiben! Wir dürfen nicht vergessen, dass Nüsse pro 100 Gramm ca. 600 Kalorien haben. Soviel wie eine ganz normale Mahlzeit. Darum sollte man den Nüsse Konsum auf ca. eine Handvoll je Tag einpendeln. Ein Tipp des Autors dieser Zeilen dazu. Essen Sie abends, oder morgens oder als Zwischenmahlzeit eine Schale mit Obst, am besten mit viel Beeren (Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren usw.) dazu einen Handvoll Nüsse – Herrlich!

Tipp 10: Essen Sie gute Olivenöl!

Kaltgepresstes Olivenöl, auch „natives Olivenöl extra“ genannt, kann man als das herzfreundlichste Fett überhaupt bezeichnen. Es ist sehr vielfältig und variable einsetzbar. Ausgezeichnet schmeckt es zu Vorspeisen und Salaten. Tipp: Achten Sie darauf diese Öle möglichst nicht oder nur minimal zu erhitzen, da ansonsten die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen.

Unser Tipp: Das beste Olivenöl auswählen

Die Oliven für Jordan Olivenöl stammen ausschließlich aus eigenem Anbau und von Familien aus der Bergregion der Insel Lesbos. Sie werden von Hand geerntet und auf natürlichem Wege weiterverarbeitet. Eventuelle Eintrübungen und ein manchmal vorkommender Bodensatz sind Merkmale einer natürlichen und hochwertigen Verarbeitung. So gewährleisten wir, dass die wertvollen Fettbegleitstoffe und nicht zuletzt der feinfruchtige Geschmack im Olivenöl erhalten bleiben.

Die Philosophie des Herstellers: Die Produktion eines der besten Olivenöle überhaupt zu einem fairen Preis. Der hohe Qualitätsanspruch wird durch die zufriedenen Kunden bestätigt. Dazu zählen mittlerweile auch viele der besten Köche Deutschlands und Frankreichs.

Olivensorten: Adramitiani & Kolovi

Anbau & Ernte: eigene Grundstücke der Familie Jordan und von benachbarten Familien auf der Insel Lesbos / Griechenland

Herstellung: Insel Lesbos / Griechenland

Erntezeitpunkt: ca. November

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Tipp 11: Trinken Sie Milch – aber Vollfett!

Die Wahrscheinlichkeit von fettarmer Milch eher zu zu nehmen ist sehr groß. Diese fettreduzierte Milch ist weniger sättigend und das bedingt, dass man weiterhin Appetit hat und noch mehr von anderen Dingen isst.

Achten Sie darauf zwar täglich Milch zu trinken, aber denken Sie daran, dass Milch alles andere als ein Diät-Drink ist. Pro Glas nehmen Sie ca. 200 Kalorien zu sich, also am besten auf 1 Glas pro Tag einpendeln.

Tipp 12: Kalorien nicht stark reduzieren!

Wer seine Kalorienzufuhr drastisch reduziert, wird zwar recht schnell an Gewicht verlieren – leider aber nur für kurze Zeit.

Der Experte rät: Bedenken Sie, dass Ihr Körper zurückschlagen wird – mit mehr Hunger. Auch wird sich Ihr Stoffwechsel verlangsamen und es werden Stresshormone ausgeschüttet. Also es geschieht all das, was es eigentlich zu vermeiden gilt.

Nehmen wir das Beispiel einer 45-jährigen Frau, wechselnd sitzend und auch bewegend tätig. Größe 165 cm, aktuelles Gewicht 80 kg.

Bei einer Kalorienzufuhr von maximal 2.014 kcal pro Tag können Sie Gewicht abnehmen.

Ihr Gewicht halten Sie bei ca. 2.414 kcal pro Tag.

Liegt die Kalorienzufuhr über 2.814 kcal pro Tag, nehmen Sie Gewicht zu.

Während der Kalorienbedarf beim Abnehmen ca. 400-500 Kalorien unter dem normalen Kalorienbedarf liegen sollte, sollten beim Zunehmen täglich ca. 300-400 Kalorien mehr aufgenommen werden.

Bitte beachten Sie, dass die errechneten Werte Durchschnittswerte sind. Ihr individueller Kalorienbedarf kann abweichen!

Tipp 13: Kohlenhydrate ganz streichen?

„Man muss nicht alle Kohlenhydrate streichen, um Gewicht zu verlieren und den Stoffwechseln anzukurbeln“, sagt Dr. David Ludwig der BILD.

So macht man es besser! Die leeren Kohlenhydrate sollte man vermeiden. Das sind z.B. weiterverarbeitete Kartoffel-Produkte wie Pommes Frites und alle Zuckerzusätze. Besser ist es da zu hochwertigeren Alternativen zu greifen. Das sind frisches Gemüse, frische Früchte, auch Bohnen. Möglich auch sind in kleinen Mengen Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Sesam.

Tipp 14: Ausreichend gut schlafen?

Um unseren Stoffwechsel zu unterstützen sollten wir täglich mind. sieben Stunden schlafen. Die Raumtemperatur dabei ist ideal bei 18 Grad.

Was immer beim Abnehmen hilft, ist natürlich den Stress zu reduzieren, besser ganz zu vermeiden und auch Sport treiben. Hier allerdings ist es wichtig, dass Sie sich nicht quälen und sich gestresst zum Sport begeben. Wählen Sie eine Sportart die Ihnen richtig Spaß macht. Sollte es keine geben, belassen Sie es bei einem täglichen Spaziergang. Wenn Sie es schaffen dabei etwas ins Schwitzen zu kommen, reicht dies aus und ist besser als jeder „gequälte“ Sport.

Fett verlängert das Leben

Wer hätte das gedacht? Da wird einem Jahrzehntelang ins Gewissen geredet, dass man weniger Fett essen soll, eher schon mal Kohlenhydrate. Jetzt kommen die Ergebnisse einer neuen Studie zu einem ganz anderen Ergebnis. Fette sind gesünder als Kohlenhydrate.

Fett im Schweinebraten

Ob hier auch der Bayerischer Schweinsbraten gemeint ist?

Es wurde eine Langzeitstudie angelegt unter der Leitung des kanadischen Herzspezialisten Prof. Salim Yusuf von der McMaster University in Hamilton. Die Daten von mehr als 135.000 Menschen aus 18 unterschiedlichen Ländern im Alter von 35 und 70 Jahren wurden ausgewertet.

Man hat die Ernährungsgewohnheiten der Patienten mit deren Sterblichkeit in Beziehung zueinander gesetzt. Dabei ist man zu den überraschenden Ergebnissen gekommen.

  • Je höher der Konsum von Kohlenhydraten, desto höher die Gesamtsterblichkeit
  • Je höher der Konsum von Fetten, desto niedriger die Sterblichkeit

Sehr interessant daran ist, dass dieses Ergebnis sowohl für die ungesättigten Fettsäuren gilt; dazu zählen u.a. das Olivenöl und beim Fisch der Lachs; als auch bei den gesättigten Fettsäuren, die bislang als eher gefährlich galten und z.B. in vielen Fleischsorten vorkommen. Aber auch in Kokosfett enthalten sind.
Die besten Diät-Tipps vom Havard-Experten. Insider wissen schon lange, dass es nicht immer das Fett im Essen ist, dass auch dick macht! Gerade wenn man über einen längeren Zeitraum „gesündigt“ hat, beispielsweise in den Sommerferien oder über die Weihnachtszeit, dann wird unser Bauchumfang schon immer etwas größer. Wir möchten Ihnen hier zeigen, wie Sie die Pfunde gesund und dauerhaft verlieren können. Dazu ist es erforderlich, sich an die unten stehenden 7 Regeln zu halten. Also ganz einfach!

Nachhaltig abnehmen und das auch noch stressfrei, dass wünschen wir uns alle. Eine große deutsche Tageszeitung (BILD) hat in einem Interview Dr. med. David Ludwig, Dozent für Ernährung an der berühmten Elite-Universität Harvard School of Public Health befragt. Dr. Ludwig hat einen Bestseller geschrieben:

Nimmersatt?: Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden
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Nimmersatt?: Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden
  • Dr. med. David Ludwig
  • Herausgeber: Goldmann Verlag

Letzte Aktualisierung am 23.10.2018 um 20:21 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

„Nimmersatt? Warum wir Fett brauchen, um schlank zu werden.“

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Foto: © Urheber: viperagp / 123RF Standard-Bild

Schnell Abnehmen mit diesen 14 wichtigen Tipps
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