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Bei Magnesium phosphoricum Mangel besteht ein Bedürfnis nach Drogen und Narkotisierung

Während einer Antlitzanalyse präsentiert sich ein Magnesium phosphoricum-Mangel mit einer hellen, zarten Magnesium-Rötung der Haut, die sich besonders auf die Wangen und auf die Stirn, aber auch über das gesamte Gesicht erstrecken kann. Magnesium phosphoricum-Mangel kann als sogenannte Verlegenheitsrötung kurzzeitig aufflammen. Ebenfalls auch nach dem Genuss von Alkohol oder in Stress-Situationen kann sich eine hektische Röte über das gesamte Gesicht, den Hals sowie das Dekolleté ausbreiten. Auch während einer geistigen Abwesenheit z. B. bei einem Tagtraum erröten Magnesium phosphoricum-Mangel Betroffene rasch. Bei geistiger Anstrengung kann diese typische Röte schnell ins Gesicht steigen. Zusätzlich können um die Mundwinkel sowie um die Augenlider kurzzeitige Zuckungen aufkräuseln.

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2017 um 15:42 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Bei Magnesium phosphoricum-Mangel leiden die Nervenfasern der glatten Muskulatur, dadurch kommt es zu heftigen Schmerzen, zu Koliken. Durch diese Verkrampfungen werden die Blutgefäße eingeschnürt, wodurch die Blutversorgung zu den Organen, den Gliedern und der Haut behindert wird. Es entstehen durch Magnesium phosphoricum-Mangel Durchblutungsstörungen im gesamten Körper. Schwindelgefühle, Engegefühle im Herzen sowie Herzrhythmusstörungen, Neuralgien, Migräne und Zittern können die Folge sein. Ebenso können Hände und Füße kalt sein. Andererseits besteht bei Magnesium phosphoricum-Mangel ein verstärktes Verlangen nach Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol, Nikotin und unkontrollierter Heißhunger.

Indizien für Magnesium phosphoricum-Mangel sind Muskelkrämpfe, die meistens von der Bauchgegend ausstrahlen, Zahnschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerzen, Schlafstörungen, Magen- und Darmkrämpfe, die bisweilen von einem wässrigen Durchfall begleitet werden. Auch Gesichtszucken, Augenzittern, Konzentrationsstörungen, Kribbelgefühle, krampfartiger Husten oder extreme Lust auf Schokolade können diesen Mangel anzeigen. Die Schmerzqualität bei Magnesium phosphoricum-Mangel ist schießend, blitzartig, reißend, bohrend, schneidend, stechend, krampfartig, zuckend. Nach kurzen Pausen kann die Schmerzwahrnehmung an andere Körperstellen wechseln. Magnesium phosphoricum-Mangel reagiert positiv auf Wärme bzw. auch auf einen Gegendruck, allerdings tritt bei Kälte eine Verschlimmerung auf.

Mit Magnesium phosphoricum D6 Schluck für Schluck den Schmerz herunterschlucken

Magnesium phosphoricum ist das Salz der Nerven, Knochen, Muskeln sowie der Blutgefäße. Im menschlichen Körper kommt Magnesium phosphoricum zu 60 % in der Knochen und zu 40 % in den Weichteilen vor. Es ist in allen Organen besonders in der Schilddrüse, in der Leber, im Gehirn und Rückenmark, in den Zähnen und in den roten Blutkörperchen vorhanden.

Magnesium phosphoricum sorgt für eine unwillkürliche Muskeltätigkeit wie beim rhythmischen Zusammenziehen von Muskeln z. B. des Herzmuskels und für das Funktionieren der Drüsen und Nerven (z. B. bei der peristalistischen Tätigkeit des Darms).

Magnesium phosphoricum aktiviert zahlreiche Enzyme, die für den Stoffwechsel notwendig sind. Der Prozess der Blutgerinnung wird durch Magnesium phosphoricum D6-Vergabe verlängert. Das ist besonders bei Operationen sehr bedeutsam und kann Embolien entgegen wirken. Magnesium phosphoricum D6 wirkt auch vorbeugend gegen ein Herzinfarktrisiko. Magnesium phosphoricum kann das vegetative Nervensystem unterstützen, wodurch alle unwillkürlichen Bewegungsabläufe im Körper förderlich beeinflusst werden.

Als „Heiße Sieben“ wird in der Schüßler-Salz-Therapie über Magnesium phosphoricum D6 gesprochen, wenn zur akuten Schmerzbekämpfung zehn Tabletten von Magnesium phosphoricum D6 in einem Glas mit heißem Wasser aufgelöst werden. Dieses Getränk muss dann Schluckweise mit entsprechenden Pausen getrunken werden. Beim Anrichten dieser „Heißen Sieben“ sollte allerdings kein Metallgegenstand zum Umrühren, sondern ein Stück Holz oder Plastik verwendet werden. Die „Heiße Sieben“ kann auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, wenn die Schmerz-Zustände und Krämpfe länger andauern. Zur Unterstützung beim Abgang von Steinen kann Magnesium phosphoricum D6 verordnet werden.

Magnesium phosphoricum senkt den Cholesterinspiegel, wirkt antithrombotisch, antiallergisch sowie gallebildend.

Bei Kindern, die unter starken Zahnschmerzen leiden, kann eine Gabe von Magnesium phosphoricum D6 eine Linderung bewirken. Als prophylaktisches Schmerzmittel kann Magnesium phosphoricum D6 besonders sehr schmerzempfindlichen Menschen verabreicht werden.

Magnesium phosphoricum-Mangel kann zarte Seelen beschämen

In allen Lebenssituationen, in denen der Körper unkontrolliert z. B. mit Geräuschen reagiert, kann sich ein Magnesium phosphoricum-Mangel für den Betroffenen unangenehm und peinlich äußern. Etwa bei einer plötzlichen Darmperistaltik oder in Situationen, in denen der Betroffene mit starkem Erröten reagiert, kann sich für den Betroffenen ein Magnesium phosphoricum-Mangel beschämend äußern.
Oft leiden von einem Magnesium phosphoricum-Mangel Betroffene an einem erhöhten Minderwertigkeitsgefühl und sehnen sich stark nach Anerkennung und Gefallen. Eine extreme inneren Unruhe wirkt sich quälend aus und der Betroffene reagiert überdurchschnittlich aggressiv auf Kleinigkeiten. Eine Anwendung von Magnesium phosphoricum D6 kann unterstützend verabreicht werden, wenn das Selbstbewusstsein sowie das Unabhängigkeitsgefühl von Fremd-Meinungen unterstützt werden soll, um so zu mehr innerer Ruhe und Lebensfreude zu gelangen.

Ein Verabreichung von Magnesium phosphoricum D6 kann Erregbarkeit, Aggressivität und Gereiztheit dämpfen und somit als gutes Anti-Stressmittel wirken.

Natürliche Ressourcen von Magnesium phosphoricum lassen sich besonders in allen grünen Gemüsesorten sowie in Blattsalat finden. Heilwasser enthalten ebenfalls Magnesium phosphoricum. Weiterhin lässt sich Magnesium phosphoricum in Vollkorn- und Milchprodukten, ungeschältem Reis, Weizenkleie und -keime, Sojabohnen, Erbsen, Bohnen, roter Beete, Zitrusfrüchten, Cashewnüssen, schwarzem Tee, Kaffee und Kakao nachweisen. Phosphor befindet sich zudem in Milchprodukten, Eiern, Fleisch, Fisch und Kartoffeln.

Text: Heilpraktiker Felix Teske

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