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Stoffwechsel Veranlagung, Faktoren wie Geschlecht usw.

Während der eine nur beim Anblick einer köstlichen Sahnetorte im übertragenden Sinn zunimmt, kann der andere diese verspeisen, ohne auch ein Gramm mehr Fett auf den Rippen zu haben. Sicherlich kennst auch solche Personen oder findest Dich in einer beiden Gruppen wieder. Der Stoffwechsel scheint dabei im engen Kontext zu dem beschriebenen Phänomen zu stehen. Um den menschlichen Stoffwechsel zu verstehen, musst Du Dir aber nicht nur darüber im Klaren sein, wie er funktioniert, sondern auch welche Faktoren ihn beeinflussen. Hierzu zählen unter anderem:

  • Veranlagung
  • Geschlecht
  • Alter
  • Krankheit
  • Lebensweise

So gibt es unter anderem Menschen, deren Stoffwechsel durch verschiedene Faktoren zu schnell oder zu langsam ist. Auch der Zuckerstoffwechsel kann negativ beeinflusst sein. Wer die Ursachen hierfür kennt, kann die Auswirkungen minimieren. Außerdem verhindert er dadurch, dass er zunimmt oder weiteren Stoffwechselstörungen leidet.

Das Geschlecht beeinflusst den Stoffwechsel

Oftmals wird behauptet, dass das Geschlecht einen besonders großen Einfluss auf den Stoffwechsel besitzt. Zwar gibt es Unterschiede, diese fallen aber weitaus geringer aus. Im Mittelpunkt steht hierbei der sogenannte Energieumsatz, welcher bei Frauen zwischen fünf und zehn Prozent niedriger ausfällt, als bei den Männern. Ursache hierfür ist, dass Frauen eine andere Zusammensetzung des Körpergewebes (Fett, Knochen und Muskeln) haben. Während bei Männern in der Regel mehr Muskelmasse vorhanden ist, verfügen Frauen über einen höheren Fettanteil. Der daraus resultierende unterschiedliche Grundumsatz sorgt auch dafür, dass Frauen weniger Energie benötigen als Männer.

Es gibt verschiedene Stoffwechselstörungen und -krankheiten

Manchmal kann ein Mensch schlichtweg nichts dafür, wie sein Stoffwechsel agiert. Er ist schlichtweg krank. Es gibt eine recht lange Liste voller Stoffwechselstörungen und -anomalien. Zu den bekanntesten gehören sicherlich:

  • Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose)
  • Gicht
  • Hashimoto-Thyreoiditis

Die Symptome der Erkrankungen sind ebenfalls äußerst vielfältig. So leiden Menschen bei einer Hypothyreose oftmals unter Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Frieren. Die Überfunktion der Schilddrüse ist hingegen oftmals daran zu erkennen, dass der Betroffene sehr unruhig ist, Gewicht verliert und schnell schwitzt. Generell sollte eine Stoffwechselerkrankung immer medizinisch untersucht und behandelt werden.

Die Veranlagung als Faktor des Stoffwechsels

Stoffwechseleigenschaften und -krankheiten können auch vererbt werden. Dies ist unter anderem bei Diabetes der Fall. So kann unter anderem festgestellt werden, dass beim Typ-2-Diabetes ein relativ hohes Erkrankungsrisiko durch Vererben besteht. Aus diesem Grund empfehlen Experten bei gekannten Krankheitsfällen in der Familie auch ein Screening. Dadurch können schon sehr frühzeitig Maßnahmen getroffen werden, die das Risiko an Diabetes zu erkranken vorbeugen. Hierzu zählt unter anderem ein passgenaues Bewegungs- und Ernährungsprogramm.

Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel

Der Stoffwechsel verändert sich im Laufe der Zeit. Untersuchungen haben ergeben, dass ab einem Alter zwischen 40-50 Jahre der Energieverbrauch sinkt. Der Stoffwechsel drosselt dann automatisch um bis 15 % runter. Darüber hinaus ist zu beobachten, dass auch sich auch Muskelmasse abbaut, beziehungsweise der Fettanteil steigt. Wer daher nicht seine Energieaufnahme an die Veränderungen anpasst, nimmt häufig automatisch zu. Auch die Gefahr, an einer Stoffwechselstörung zu erkranken, steigt an.

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Auch die Lebensweise beeinflusst den Stoffwechsel

Sport und Ernährung gehören sicherlich zu den beiden Bereichen, die auf den Stoffwechsel von außen einwirken. Selbst Personen, die eine Stoffwechselerkrankung haben, können das Krankheitsbild mit der richtigen Ernährung und einem angepassten Bewegungsprogramm erheblich verbessern. Hinzu kommt, dass bei bestimmten Krankheiten eine Veränderung des Lebensstils dringend erforderlich ist, um die Beschwerden nicht zu verschlimmern. Natürlich kannst Du auch im gesunden Zustand sehr viel für einen optimalen Stoffwechsel sorgen. So kurbelt Wasser trinken und Obst essen den Stoffwechsel zusätzlich an. Wie das genau funktioniert, erfährst Du ebenfalls auf unserer Seite.

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